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Düsseldorf

Der geistige Aspekt des Karate

Wie alle asiatischen Kampfkünste gründet sich das Karate auf die Philosophie des Zen-Buddhismus. „Kara“, „die Leere“ weist neben der Waffenlosigkeit des Kampfes im übertragenen Sinne auch auf die Geisteshaltung hin, die während des Trainings eingenommen werden soll. Denn Ziel des Karate-Übens ist, neben dem Erlernen präziser Techniken und der körperlichen Ertüchtigung, vor allem die Schulung des Geistes.

Diese beiden Aspekte der technischen und geistigen Vervollkommnung können in der Philosophie der Kampfkünste nicht getrennt voneinander betrachtet werden. Im Japanischen gibt es hierfür den Ausdruck „Shingi Ichinyo“, die „Einheit von Technik und Geist“. In der Praxis bedeutet dies, dass der Geist durch das Training der Technik geschult, die Technik aber wiederum durch den Geist vervollkommnet wird.

Das Karate-Üben wird aus dieser Sichtweise als ein Weg der kontinuierlichen persönlichen Weiterentwicklung von Geist und Technik aufgefasst. Von diesem geistig-philosophischen Standpunkt aus betrachtet bezeichnet man Karate daher auch als „Karatedô“, den „Weg des Karate“.

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